VITASOPHIE

Über die Heilung des Menschen

Die Menschheit ist krank

Die Menschheit leidet zunehmend unter Krankheiten, die sich z.Zt. wie Epidemien auf der Welt ausbreiten: Krebs, AIDS, SARS, ....und viele mehr.

Das HI-Virus z.B. zerstört die Lymphozyten (die weißen Blutkörperchen), vor allem die T-Helferzellen, welche die "Gesundheitspolizei" im Blut sind. Die bisher erfundenen Medikamente, die auf das Virus hemmend wirken, zerstören jedoch die roten Blutkörperchen. Für den HIV-infizierten Menschen bedeutet dies, dass er dabei allmählich die physiologische Lebensbasis für das Ich, sein Willenselement verliert, welches beim gesunden Menschen über die roten Blutkörperchen Ausdruck findet.

Der allmähliche Verlust des Willens, der Ichkraft, führt zu einer Art von Apathie, dazu kommen zunehmend Furchtempfindungen.

Wie ist das zu erklären?

Der Mensch ist ein zusammengesetztes Wesen. Seine Wesensglieder sind das Ich, die Seele und der physische Leib.


Der Mensch ist ein zusammengesetztes Wesen

Sein Ich hat der Mensch vom Christus, das Christus-Ich ist das Höhere Ich des Menschen. Das Ich ist schöpferisch tätig, weil es eben das Christus-Ich ist, und Christus ist nun mal der Weltenschöpfer. Das Ich ergreift Initiative, ist Liebe und Wille. Das Ich ist der männliche Teil im Menschen, in jedem Menschen, ob Mann oder Frau. Das Ich denkt.

Die Seele ist Bewusstsein und Weisheit, der weibliche Teil im Menschen. In jedem Menschen, ob Mann oder Frau. Die Seele ist der Bereich der Empfindungen, der Emotionen, im Mann und in der Frau. Die Seele fühlt und reflektiert damit dem Ich sein Denken. Die weisheitsvolle Seele (wenn sie denn mal auf dieser lichtvollen Stufe angelangt ist) sagt dem Ich, ob das, was es denkt, will, initiert, anstrebt, Sinn macht oder nicht. Die Liebe (des Ichs) kann durchaus auch blind sein, wenn die Weisheit der Seele nicht ausreicht. Daher kann man sagen, dass es Sinn unseres Erdenlebens (unserer Erdenleben) ist, zu lernen - durch Erfahrungen, auch Leiden, und Krankheiten - die göttliche Liebe sinnvoll zu leben. Aber das ist ein langer und mühevoller Prozess.

Unser physischer Leib ist aufgebaut auf den Gesetzmäßigkeiten des Vatergottes, er repräsentiert die göttlichen Gedanken. Unser physischer Leib ist die Substanz des Vatergottes.

Die göttliche Trinität ist die Grundlage des Weltalls, des Makrokosmos. Der Makrokosmos ist die Gottheit. Der Mensch, jeder Mensch, ist ein dem Makrokosmos in allen Einzelheiten entsprechender Mikrososmos, er enthält alles Göttliche in seinem Wesen, ist daher auch eine Trinität: unser Ich ist, wie gesagt, das Christus-Ich (Christus = der Sohnesgott), unsere Seele haben wir von der Göttin, oder dem Weiblichen in der Gottheit (in der Bibel der heilige Geist genannt), unser irdischer Leib ist der verdichtete Geist des Vaters.


Mit Schwung durchs Leben

Der Mensch ist dann gesund, wenn seine drei Wesensteile in Harmonie miteinander sind, wenn die Schwingungen des Ichs mit denen der Seele und denen des Körpers übereinstimmen. Wenn ein Initiativen ergreifendes, mutvolles Ich mit seiner schwungvollen, schwingenden, phantasiereichen Seele Projekte, Pläne, Aufgaben angeht, und diese auch zu Ende führt, wirkt sich das bis in jede Zelle des physischen Leibes aus, und gesundet, heilt ihn, falls er vorher krank gewesen sein sollte. Weil eben die Schwingungen auf allen Ebenen stimmen und der Mensch dadurch heil ist. Heil heisst "ganz". Heilen heisst also "ganz machen". Christus, der Heiland, macht alles wieder ganz. Aber das muss durch uns Menschen geschehen. Nur wenn wir Menschen bereit sind, den Willen des Vaters zu tun, kann er umgesetzt werden.

Was haben wir Menschen da für eine riesige Verantwortung. Die Zeit ist jetzt reif dafür, dass man das wissen kann. Im Zeitalter der Entwicklung des Bewusstseins, müssen wir uns über unseren Ursprung, den Sinn unseres Daseins, Klarheit verschaffen. Das Wissen um diese Zusammenhänge, die Erkenntnisse, sind da und stehen jedem suchenden Menschen zur Verfügung. Und in unserem Unterbewusstsein rumort das ja auch in jedem von uns, irgendwie, mehr oder weniger.

Zurück zu unserem Beispiel "AIDS", das am Anfang dieses Artikels erwähnt wur-de.

Wie bei allen Krankheiten, ist auch hier zunächst einmal eine Harmonie gestört. Es wurde von Willensverlust, Apathie und sogar Angst gesprochen.

Wille und Mut, das Gegenteil von Angst, sind Eigenschaften des Ichs. Das Ich geht willenskräftig, tatkräftig und mutig durch die Welt.


Verschiedene Arten der Liebe

Das Ich lebt im Blut, in der Wärme des Blutes, denn das Ich ist Feuer, das Ich ist Liebe, Liebe ist Feuer. Wenn ein Mensch liebt, vielleicht sogar "feurig" liebt, ist sein Körper warm, seine Seele phantasievoll. Was haben sich verliebte Menschen schon alles einfallen lassen! Liebe macht den Menschen schwungvoll.

Liebe ist unsere Existenzgrundlage. Gott ist Liebe, Christus, der Gottessohn, der Mensch gewordene Gott, ist "überschäumende Liebe". Daher findet Liebe auch in allen unseren Wesensgliedern ihren Ausdruck: es gibt eine geistige Liebe (platonische Liebe, Agape), eine seelische (Erotik) und körperliche (Sexualität). Wenn sich die Liebe in allen drei Bereichen harmonisch ausleben kann (geistig, seelisch und körperlich) ist der Mensch gesund. Wenn eine der drei Ebenen fehlt, haben wir Disharmonie, Einseitigkeiten, und die führen immer zu Erkrankungen. Wohin Einseitigkeiten sonst noch führen, erleben wir ja im täglichen Leben.

Die Sehnsucht nach Liebe ist in jedem Menschen stets vorhanden, die Orientierung, Erkenntnis, Wiedererinnerung muss aber erarbeitet werden, durch stetes Üben, und das ist natürlich mit Anstrengung verbunden.


Das Wasser des Lebens

Wenn der Mensch mutlos wird, apathisch, wenn Angst und Furcht ihn beherrschen, so ist offensichtlich sein Ich nicht anwesend genug. In anderen Worten: der Christus ist nicht anwesend genug. Denn der Christus ist nicht nur überschäumende Liebe sondern auch die Quelle des Wassers des Lebens". In dem Maße, wie wir den Christus in uns zulassen, durch uns wirken lassen, sind wir auch von seiner Liebe und allen Lebenskräften, die wir brauchen, durchdrungen.

Woran kann man feststellen, ob der Christus in einem lebt und wirkt? Der Christus ist der Schöpfer der Welt und der Menschheit. Wenn also jemand interessevoll und liebevoll in die Welt hinausschaut, sich an der Schöpfung erfreut und alles daransetzt, sie zu erhalten bzw. wieder aufzubauen und neu zu gestalten, auch an der Tierwelt alles wieder gutzumachen, ist es offensichtlich der Schöpfer selbst, der das tut. Dann fließen die Liebe und die Lebenskräfte des Christus durch den Menschen hindurch, wodurch sie ihn heilen, dann in die Welt hinaus, und heilen diese ebenso. Wobei lieben gleich tun ist, nur durch liebevolle Taten geschieht Sanierung der Welt und der Menschheit.


Heilung aus der Mitte

Christ sein bedeutet also: sich der Welt so zuwenden, wie der Schöpfer, der Christus das tut. Ein Christ auf dem Papier sein, wenn man innerhalb des Christentums aufgewachsen ist, das bringt nichts. Das ist nur äußerer Schein, das kann im Extremfall zu Scheinheiligkeit führen. Jeder Mensch auf der Welt - egal welche Hautfarbe, Rasse, Nation, Kultur, Religion - kann den Christus in sich leben und wirken lassen, und mit ihm zusammen am Wiederaufbau der Welt schaffen. Weil der Christus der Gott der ganzen Menschheit ist, und die ganze Menschheit einmal eine Gemeinschaft von freien, die göttliche Liebe weisheitsvoll auslebenden Gottessöhnen und -töchtern sein soll, mit ihrem Gott, dem Christus in der Mitte.

Apropos Mitte. Hier haben wir es mit der Aufgabe zu tun, von unserer Mitte aus, dem Christus in uns (wie schon Paulus als einer der Ersten feststellte) die Einseitigkeiten in der Welt auszugleichen, in Balance zu kriegen. In eine Balance zwischen zu viel und zu wenig. Zu viel wäre z.B. Übermut, zu wenig: Feigheit; die goldene Mitte dazwischen ist der Mut. Oder: zu viel wäre Verschwendung, zu wenig: Geiz; die goldene Mitte wäre das vernünftige Umgehen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln.

Das, was wir als das Übel oder das Böse in der Welt ansehen, ist ja immer ein zu viel oder zu wenig. Es geht also nicht darum, das Böse mit physischen Waffen, mit Krieg, aus der Welt zu schaffen, sondern die Einseitigkeiten des Bösen zu erkennen und weise handzuhaben. Aus der umsichtigen Mitte heraus. Das "Böse" lernt dabei dazu, und lässt sich sogar umwandeln in Sinnvolles.

Es gibt also einen Weg, zu gesunden, auf allen Ebenen. Dieser Weg besteht aus Erkenntnisarbeit und täglichem Üben.


Erkenntnis üben

Worin besteht das tägliche Üben?

Es gibt viele Wege des Übens. Es gibt so viele Wege zu Gott, heisst es, wie es Menschen gibt. Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg, den niemand sonst für ihn gehen kann. Deshalb kann man auch niemandem erzählen, was er zu tun hat, welchen Weg er gehen soll. Das weiß auch kein anderer Mensch (unser Engel weiß es allerdings, er führt uns ja durch unser Schicksal). Da kann man nur täglich mutvoll, vertrauensvoll üben, auch mal auf die Nase fallen, aber wieder aufstehen, dabei aus seinen Erfahrungen lernen, es wieder probieren, und es jedes Mal besser machen. Der Weg der Erfahrungen, auch und vor allem der schmerzlichen und leidvollen, ist nun mal der Weg des Menschen. Allen Schmerz und alles Leid kann einem niemand nehmen, da muss jeder selbst individuell durch. Aber, und das ist wichtig zu wissen und kann ein großer Trost sein und Mut machen: wenn wir uns aus unegoistischen Gründen um etwas aufrichtig bemühen, kommt Hilfe. Das heisst aber auch: wer nicht bereit ist, sich zu bemühen, braucht auch nicht mit Hilfe zu rechnen.

Im Tarot gibt es das schöne und ermutigende Bild von der Waage: diese hat zwei Waagschalen. In dem Maße, wie der Mensch in seine Hälfte der Waagschalen nach und nach seine eigenen Bemühungen hineingibt, wird die andere Waagschale göttlicherseits großzügig, und herzlich gerne, gefüllt.


Praxis der Übungswege:

Von den mir bekannten Übungswegen möchte ich drei erwähnen. Diese zusammenfassend kann man letztendlich feststellen, dass es eigentlich immer darum geht, das Ich zu aktivieren, über seine drei Seelenkräfte: das Denken, das Fühlen und das Tun/der Wille. Das Ich soll gefordert werden, Seele und Körper voll zu ergreifen und als seine Instrumente zu benutzen. Damit der Wille des Vaters auf optimale Weise getan werden kann.

Der 8-gliedrige Pfad des Buddha

  • die richtige Meinung ausbilden über die Dinge ohne Sympathie und Antipathie
  • das richtige Beurteilen nach der gewonnenen richtigen Meinung
  • das richtige Wort, das aus der richtigen Meinung und dem richtigen Urteil hervorgehen soll
  • die richtige Handlungsweise: das Tun soll unbeeinflußt sein von Sympathie und Antipathie
  • der richtiger Standort: der Mensch soll das Beste herausholen aus der Lage, in die er durch sein Schicksal gestellt ist
  • die richtige Gewohnheit: die aufgezählten Verhaltensmaßregeln sollen zur Gewohnheit werden
  • das richtige Gedächtnis: an die Erfahrungen der Vergangenheit soll angeknüpft werden
  • die richtige Beschaulichkeit


Die 6 "Nebenübungen" bei Rudolf Steiner
Eigentlich sind es nicht Neben- sondern Hauptübungen, vom Bemühen her:

  • Gedankenkontrolle - führt zur inneren Beherrschung des Gedankenverlaufs
  • Initiative des Handelns - Initiativkraft führt dazu, Folgerichtigkeit in das Handeln zu bringen (Kontrolle der Handlungen)
  • Gelassenheit - seelisches Gleichgewicht: Erziehung zur Ausdauer; den Ausgleich schaffen zwischen "himmelhoch jauchzend" und "zu Tode betrübt"
  • Unbefangenheit - Positivität - hilft Hindernisse zu überwinden
  • Glaube - Freisein von Vorurteilen; Duldsamkeit/Toleranz
  • Inneres Gleichgewicht - Harmonie des Seelenlebens: Unbefangenheit; - Vertrauen;


Die 5 Reiki-Prinzipien (nach Hergen Noodendorp):

  • die Eltern, Lehrer und alten Menschen ehren - die Wahrheit verehren; rechtes Urteilen und Verehren der Wahrheit kultivieren das Willenselement im Denken
  • sein Brot ehrlich verdienen - die gefassten Vorsätze unbedingt ausführen; Ausführen von Vorsätzen und Initiativübungen kultivieren das Willenselement im Willen selbst
  • Ärger vermeiden; das Vermeiden von Ärger, sowie Gelassenheit, kultivieren das Willenselement im Fühlen
  • Dankbarkeit erüben; Dankbarkeit und Positivität kultivieren das Willenselement von Denken und Fühlen in Kombination
  • sich der Sorgen enthalten; Überwindung von Sorgen, sowie Unbefangenheit, kultivieren das Willenselement von Denken und Wollen in Kombination
  • Diese Übungen bauen aufeinander auf und können eine 6. Übung oder ein sechstes Prinzip hervorbringen: die Harmonisierung der drei Seelenbetätigungen von Denken, Fühlen und Wollen durch das Ich

Die obigen und ähnliche Übungen haben eins gemeinsam, wenn sie wirkungsvoll sein sollen: einmal üben reicht nicht, es handelt sich um tägliches, wiederholtes Üben, vor allem am Anfang. Wenn wir beim 8-gliedrigen Pfad des Buddha bei der Übung Nr. 6 angelangt sind, haben wir schon sehr viel erreicht.


Nichts ist so schwierig wie alte Gewohnheiten zu verändern

Ein großes Hindernis beim Vorankommen bei unseren Übungen sind unsere Gewohnheiten, die sich in der Vergangenheit in unser Wesen eingeprägt haben. Diese lassen sich nur allmählich, im Laufe eines langes Prozesses, verändern. Nur durch häufiges, regelmäßiges (rhythmisches) Üben können wir neue Gewohnheiten erwerben, diese in unser Wesen einprägen. Andererseits, und das kennt wohl jeder aus seiner täglichen Lebenspraxis: wenn wir uns erst einmal was angewöhnt haben, und das betrifft vor allem "die schlechten Gewohnheiten", ist es mühsam, diese wieder los zu werden. Z.B. die Kilos zu viel. Oder das Rauchen. Oder ....

Auch hier gilt: es ist besser, kleine Schritte zu tun, als von großen zu träumen. Aber an den kleinen Schritten kommen wir nicht vorbei.

Wer eine Fremdsprache erlernt, macht folgende Erfahrung: man hat vielleicht einen Crash-Kursus belegt und ist nach ein paar Tagen ganz stolz auf seine neu errungenen Sprachenkenntnisse. Nur: nach ein paar Wochen ist das meiste davon wieder weg. Das liegt aber nicht an einer eventuellen persönlichen Unfähigkeit sondern auch hier erleben wir das Gesetz des Vergessens, wenn das Erlernte nicht wiederholt wird. Es gibt ein russisches Sprichwort, das besagt, dass, wenn man eine Fremdsprache lernt, man jedes Wort 7 x vergessen haben muss, bis es in der Erinnerung bleibt, Gewohnheit geworden ist. Also: 7 mal wiederholen. Und Ähnliches gilt auch für alle anderen Erfahrungen, Gewohnheiten.

Ein frohes Üben!


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Gott schläft im physischen Leib des Menschen, träumt in seiner Seele und wacht auf im Ich.


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Ärgere dich nicht darüber, daß der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freue dich darüber, daß der Dornenstrauch Rosen trägt.
Arabisches Sprichwort


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Wer irregegangen ist, der kann anderen desto besser den Weg zeigen.
Christoph Lehmann


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Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Albert Schweitzer

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Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.
Carl Spitteler


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Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
David Hume

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Nichts ist dem Menschen auf die Dauer so unerträglich wie ein Zustand ohne Aufgaben und echte Ziele.
Blaise Pascal

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Mut ist ein dritter Arm.

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"Es ist etwas in mir, das jagt einem Ziele zu. Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen - das ist Religion".
Christian Morgenstern


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Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker
und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.
Epiktet


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Ich glaube, daß wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht
nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer


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Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel: Hoffnung und Geduld.
Pythagoras


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Die Hoffnung ist eine Anleihe auf das Glück.
Joseph Joubert


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Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage, wird sich der Singvogel darauf niederlassen.
Chin. Sprichwort


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Wer eine vergebliche Hoffnung verliert, gewinnt viel.
Italienisches Sprichwort


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Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen,
aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen.
Johann Wolfgang von Goethe


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Auch das fernste Ziel ist dem erreichbar, der mit Klugheit hofft.
Félix Lope de Vega


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Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
Immanuel Kant


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