VITASOPHIE

Der Mensch in Balance -
Der Mensch und seine Beeinflussung durch die "Mächte der Einseitigkeiten"

Wo ist der Mensch zu Hause?

Der Mensch ist in erster Linie ein geistiges Wesen, göttlicher Abstammung. Zu Hause sind wir in den geistig-seelischen Welten, im Kosmos, den wir ab und zu verlassen, um uns auf den wunderbaren Planeten Erde zu begeben, um hier im Laufe eines Erdenleben unser Bewusstsein, vor allem unser Selbstbewusstsein zu stärken. Dies wird uns durch unsere täglichen Erfahrungen ermöglicht, vorausgesetzt, wir lernen aus ihnen.


Die Entwicklung geht über Differenzierung

Dieses Erfahrungen-Sammeln und daraus lernen ist nur in einer materiellen Welt möglich, im geistig-seelischen Kosmos, in dem wir uns die meiste Zeit aufhalten, fließen alle Wesen in- und durcheinander, da gibt es keine Abgrenzung. Nur wenn sich Wesen in einer materiellen Welt in einer materiellen Gestalt gegenüberstehen, können sie sich als von anderen Wesen getrennt erleben und sich dadurch ein Selbstbewusstsein, eben als ein von anderen getrenntes Selbst erleben. Zu diesem Zweck wurde die Materie geschaffen.


3 Schritte: Differenzierung - Abgrenzung - Selbstständigkeit

Abgrenzung ist ein ganz zentrales Thema. Wenn es einem Menschen nicht gelingt, sich von den Wünschen und Forderungen seitens anderer Menschen abzugrenzen, wenn er alles Mögliche in sich hinein lässt, von dem er sich eigentlich abgrenzen sollte, wenn er sich zu sehr beeinflussen oder sogar manipulieren lässt, sind seelische und gesundheitliche Probleme die Folge. Hautprobleme - mit der Haut grenzen wir uns von der uns umgebenden Welt ab - haben mit fehlendem Abgrenzungsvermögen zu tun, auch andere noch schwerwiegendere Erkrankungen. Auf diese komme ich in weiteren Artikeln zurück.

Der Heuschnupfen im Frühjahr z.B. hat damit zu tun, dass wir uns seelisch-geistig nicht genug abgrenzen, mit der Folge, dass wir auch im Physischen die Umwelt - im Falle des Heuschnupfens sind es die Pollen - in unseren Körper hinein lassen. Dann fängt es in uns an "zu blühen"! Wie das draußen in der Natur ja auch gewollt ist. Auch bei anderen Allergien verhält es sich ähnlich. Was kann also ein Heuschnupfen- und Allergien-geplagter Mensch tun? Mal in sich nachforschen, ob er sich vielleicht nicht ausreichend gegenüber der Umwelt abgrenzt.

Dieses Sichabgrenzen ist, ganz klar, nicht so einfach. Denn man will doch ein netter Mensch sein, und es möglichst allen rechtmachen. Aber genau da liegt das Problem. Man kann es eben nicht jedem rechtmachen. Denn dann besteht die Gefahr, dass man selbst dabei drauf geht.

Wenn man auch an sich selbst denkt, könnten ja die Mitmenschen meinen, man sei ein Egoist! Und man will doch kein Egoist sein. Aber, wie heißt es ganz deutlich in der Bibel (mit der Bibel meine ich das Neue Testament): liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Konsequenterweise heißt das: Du musst dich selbst zuerst lieben, akzeptieren, gern haben, dann erst kannst Du auch deine Mitmenschen lieben, akzeptieren, gern haben. Sonst gibt man zu viel von der eigenen Substanz ab, die man aber zur Erfüllung der Lebensaufgabe doch braucht. Man kann Anderen nur dann etwas gönnen, wenn man sich vorher selbst etwas gegönnt hat.

Einsamkeit ist eine - vorübergehende - Phase auf dem Weg zur Freiheit

Der Weg zur Freiheit ist mit Krisen gepflastert. Eine der größten davon besteht aus Zeiten der Einsamkeit. Viele Menschen können das noch nicht aushalten und haben Angst davor, aus einer Gemeinschaft auszubrechen. Sie ziehen - noch - das in einer Gemeinschaft verbleiben der Freiheit und Selbstständigkeit vor. Das ist ja verständlich, nur: frei wird der Mensch dann nicht! Das muss jeder Mensch für sich entscheiden, es ist in seine freie Entscheidung gestellt, ob er frei werden will! Man kann niemanden zur Freiheit zwingen - auch nicht zur Demokratie (siehe Irak und andere Länder).


Freiheit ist die Bestimmung und das Ziel des Menschen

Es ist der Sinn der ganzen kosmischen Evolution, dass eines Tages einmal die Liebe, die Grundlage unserer Existenz, in Freiheit und bewusst und achtend gelebt wird.

Das ist der große und entscheidende Schritt in der Menschheitsentwicklung: in der Vergangenheit war der Mensch - und ist es noch teilweise - von Traditionen bestimmt: Familien-, Cliquen, -Sippenbewusstsein, das Individuum zählte früher nicht, die Eltern bestimmten über Lebenspartner und Beruf, Nationalismus ist auch noch so ein Rest. In Zukunft, die schon begonnen hat, soll der Mensch selbst über sich entscheiden, sein eigenes Leben gestalten, in Freiheit, als Individuum. Und auf der Grundlage der Erkenntnis, das dies bei allen anderen Menschen ebenso zutrifft und man sich deshalb bei seinen Entscheidungen mit "den anderen freien Geistern" abspricht, Vereinbarungen miteinander trifft, bei denen die Bedürfnisse der Mitmenschen und unserer Erde berücksichtigt werden.

Voraussetzung zur Freiheit sind einige wesentliche Fähigkeiten, die wir uns erst erarbeiten müssen: seelische Ausgeglichenheit, Übersicht, Rücksichtnahme, Geduld - Eigenschaften der Art, wie wir sie aus unserer "goldene Mitte" heraus leben sollten. Siehe die Auflistung weiter unten. Sicher fällt jedem aus seiner persönlichen Erfahrung heraus noch die eine oder andere angestrebte Eigenschaft ein.


Aus der goldenen Mitte heraus

Wir Menschen sind umgeben und durchdrungen von sehr unterschiedlichen, ja gegensätzlichen Kräften, die wir kennen lernen müssen, um mit ihnen umgehen zu können. Das geschieht durch unsere täglichen Erfahrungen. Da gibt es schöne, lichtvolle Erfahrungen, aber auch düstere, schmerzliche, enttäuschende. Wir lernen dadurch die Licht- und Schatten des Daseins kennen. Und da unten so wie oben ist, wirft das auch ein Licht darauf, wie es im Kosmos zugeht. Auch da herrschen Gegensätzlichkeiten, die zu harmonisieren sind. Aber zunächst einmal müssen wir uns unserer eigenen- persönlichen Licht- und Schattenkräfte bewusst werden, sie kennen- und handhaben lernen. Es muss also jeder zuerst einmal bei sich selbst anfangen. Da hat jeder von uns alle Hände voll zu tun. Wer kann schon von sich selbst behaupten, dass er sich gut kennt? - Na, warum so zögerlich?

Der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, so viel ist uns klar. Aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Wenigstens sind wir in unserer Menschheitsentwicklung schon mal so weit, dass wir einander bewusst wahrnehmen können. Der nächste Schritt kann sein, dass wir einander so annehmen, wie wir sind, anerkennen, dass wir alle Fehler machen, auch anerkennen, dass wir Fehler machen müssen, um daraus zu lernen. Nächster Schritt: aufgrund dieser Erkenntnis einander keine Vorwürfe mehr machen, sondern einander verzeihen. Dann: miteinander eine menschliche, liebevolle Zukunft aufbauen.

Das Lernen aus unseren Fehlern führt zu seelischer Ausgeglichenheit


Balance ist das Schlüsselwort

- die Balance zwischen einem gesunden Egoismus - der ja nicht negativ sein muss, sondern ein Schritt in Richtung Selbstbewusstsein, Selbstwertbewusstsein und Für-Andere-dasein.


Dienen - oder sich bedienen lassen?

Für-Andere-da-sein hat ja durchaus mit dem kosmischen Grundgesetz zu tun, das da heißt dienen. Ganz, ganz wichtig!!! Im Neuen Testament wird uns geschildert, wie der Christus-Jesus sich zu einem seiner Jünger niederbeugt und ihm die Füße wäscht! Nicht der Christus, der Mensch gewordene Gott, lässt sich die Füße von einem Jünger waschen, sondern er selbst beugt sich nieder, um seinem Jünger die Füße zu waschen!

Dienen bedeutet nicht, Anderen das Klo zu putzen. Das muß jeder für sich selbst erledigen, wenn es ihm auch schwer fällt. Dienen bedeutet, dass die Menschen, die in ihrer Entwicklung schon weiter fortgeschritten sind, die Aufgabe, die Verpflichtung haben, anderen Menschen dabei zu helfen, ebenfalls voranzukommen.

Behutsam, liebevoll, verständnisvoll.

Jedoch, bei unseren noch so liebevoll und verständnisvoll beabsichtigten Bemühungen begegnen wir ständig vielen und anstrengenden Widerständen, man könnte manchmal verzweifeln und aufgeben. Dahinter steckt jedoch Absicht. Wir sollen es eben nicht bequem haben. Der Sinn der Widerstände und Fehlschläge liegt darin, dass wir durch ihre Überwindung und ein Nochmalversuchen unsere Seelenkräfte stärken. Es liegt in der menschlichen Natur, nicht aufzugeben (da macht sich unser göttlicher Ursprung bemerkbar), beim nächsten Mal gehen wir schon etwas gewiefter vor. Denn wir haben ja dazugelernt, unseren Horizont erweitert, sind geschickter geworden, dank unserer Erfahrungen, aus denen wir gelernt haben.

Die Widerstände bei unseren wohlgemeinten Bemühungen haben einen tiefen Sinn und durchaus gottgewollten Hintergrund: es gibt Mächte im Kosmos, und damit in unserer irdischen Sphäre, die die Aufgabe haben, uns Menschen Probleme zu bereiten. Wobei Probleme ja eigentlich nicht das sind, was wir unter einem Problem verstehen, sondern Herausforderungen!

Diese Mächte werden auch als "das Böse in der Welt" bezeichnet, haben aber gottgewollte Aufgaben. Dies ist ein schwieriges Thema, denn wir Menschen gehen doch davon aus, dass unser Gott, von dem wir abstammen, dessen Söhne und Töchter wir sind, es doch gut mit uns meint, und Er und Sie es uns deshalb doch eigentlich gut gehen lassen sollten.

Aber: wenn wir es angenehm und bequem auf der Erde hätten, würden wir freiwillig nicht die Entwicklung in Richtung Selbständigkeit und Freiheit gehen wollen!! Dazu muss man uns erst anschubsen, und zwar kräftig. Das kennt jeder in Beruf, Familie, in allen Lebensbereichen: erst wenn wir dazu gezwungen werden, wenn wir daran nicht mehr vorbei können, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt, sind wir zu Kraftanstrengungen bereit! Hier berühren wir die Themen Unfälle, Krankheiten, usw. In diesem Zusammenhang machen sie einen Sinn: erst wenn es uns schlecht geht, fangen wir an, in uns zu gehen, über uns und unser Leben nachzudenken. Und dann ereignen sich Veränderungen im Leben, zum Positiven hin.

Wen der Herr liebt, züchtigt er, heißt es in der Bibel. Zunächst unverständlich, aber mit einiger Lebenserfahrung kann man bestätigen, dass man dann wirkliche Fortschritte in seiner Entwicklung gemacht hat, wenn Schwierigkeiten, Krankheiten, Unfälle, usw. überstanden und durchlebt wurden.

Wie äußern sich nun die oben genannten Widerstände, das "Böse", die einseitigen Beeinflussungen, die Herausforderungen? In der nachfolgenden Übersicht versuche ich, die Einseitigkeiten nebeneinander zu stellen, verbunden mit einer Anregung, wie wir diese überwinden können, um Harmonie oder Balance zu bewirken.

Vorab noch ein paar Bemerkungen zu den "Einseitigkeiten":

Der Mensch ist göttlichen Ursprungs. Gott ist nicht ein alter Mann mit einem langen Bart. Sondern die Gottheit hat Männliches und Weibliches in Einem. Yin und Yang.

Yang: ist das Männliche; denken, Initiative ergreifen, der Wille, Feuer, Liebe.

Yin: das Weibliche, die Gefühlswelt, Emotionen, Empfinden und Empfangen, Reflektion, Spiegel, Weisheit. Weisheit ist kühl, wird deshalb in der Symbolik blau dargestellt. Der Name der göttlichen Weisheit ist Sophia (die sogar im Alten Testament erwähnt wird, siehe "das Buch der Sprichwörter", 8, 22 - 31), die "an seiner Seite war von Anfang an". In Zeiten des Patriarchats, als das Weiblich-Göttliche aus der Bibel entfernt wurde, hat man diese Stelle wohl übersehen. In der original-aramäischen Version des Vaterunsers heißt es übrigens auch: "Vater und Mutter unser ...". Wer hat die Mutter in die Wüste geschickt?

Die Mensch-gewordene göttliche Weisheit ist die in jedem Menschen anwesende individuelle Maria-Sophia, unser Weibliches, unsere Seele, in den Märchen die Prinzessin und später Königin.

Das Göttlich-Männliche im Menschen ist in den Märchen der Prinz, der König, der seine Seele, sein Weibliches, vor vielen Gefahren zu schützen und zu verteidigen hat.

Ein weites, tiefes Thema, mehr darüber in weiteren Artikeln.

Um Missverständnisse zu vermeiden: mit dem Männlichen ist nicht nur der "Mann" gemeint, bzw. mit dem Weiblichen die "Frau". Jeder Mensch ist männlich und weiblich zugleich, auch die Frau hat Männliches in sich (denken, wollen, Initiativen ergreifen) und Weibliches (Gefühle, Emotionen, Weisheit ...). Genauso ist es bei jedem Mann. Ideal wäre es, wenn bei jedem Menschen, ob Frau oder Mann, beide Ebenen in Harmonie und in Balance - gleichberechtigt - anwesend wären.

Wenn jetzt auch die "Emanzen" enttäuscht sind: wir brauchen kein Wiederaufleben des einstigen Matriarchats, ein Vorherrschen des Weiblichen, sondern ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen männlich und weiblich, zwischen denken und fühlen, in Harmonie. Und das nicht nur theoretisch, sondern in der täglichen Praxis! Das ist mit Balance gemeint!

Nun der Versuch einer kleinen Übersicht über die Extreme im Menschen, zwischen denen wir manchmal hin und her gerissen sind, oder sie auch einfach leben, ohne darüber nachzudenken, und wie aus "der goldenen Mitte" heraus der Mensch sich für das richtige Maß entscheiden kann:

 

Extrem "zu viel" /Übertreibung Extrem "zu wenig" /Untertreibung goldene Mitte
Disziplinlosigkeit Unfreiheit Freiheit
Unterdrückung, Manipulation Unselbständigkeit Selbständigkeit
Übermut Angst, Furcht Mut
Machttrieb, Ehrgeiz Einengung, Streß Entfaltung
Eigenliebe, Egoismus Haß Liebe, Nächstenliebe
Abheben, Drogen im Materialismus verstrickt sein mit beiden Beinen auf der Erde stehen
Verschwendung Geiz Maß halten
Leichtsinn Lüge Aufrichtigkeit, zu etwas stehen
Tollkühnheit Feigheit Tapferkeit
Unordnung Pedanterie maßvoller Ordnungssinn
Zügellosigkeit Verkrampfung in sich selbst Selbstdisziplin
Überheblichkeit,Selbstherrlichkeit Minderwertigkeitsgefühl Selbstwertgefühl,Selbstachtung
Überschwang Herzenskälte bewußte Herzenswärme
Phantasterei Abstraktion das rechte Augenmaß
Leidenschaftlichkeit Askese das rechte Mittelmaß
Fieber Sklerose kühler Kopf, warmes Herz; seelische Ausgeglichenheit, innere Balance
manisch depressiv seelisch ausgewogen
usw. - (Platz für eigene Eintragungen)

 

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"Was ist herrlicher als das Gold?" fragte der König.
"Das Licht", antwortete die Schlange.
"Was ist erquicklicher als das Licht?" fragte jener.
"Das Gespräch", antwortete diese.

Johann Wolfgang Goethe, Das Märchen

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Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.
Morgenstern


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Lustige Leute begehen mehr Torheiten als traurige. Aber traurige begehen größere.
Ewald von Kleist


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Freiheit heißt Verantwortlichkeit. Deshalb wird sie von den meisten Menschen gefürchtet.


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Dem weht kein Wind, der keinen Hafen hat, nach dem er segelt.

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Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, soll er in einer neuen Sache Schüler werden.
Gerhart Hauptmann

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Es ist wichtiger, Menschen zu studieren, als Bücher.
La Rochefoucauld


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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
C.F. Oetiger


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Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.


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Die Erfahrung lehrt, ein Wort, das einem auf der Zunge liegt, auch dort liegenzulassen.


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Liebe deine Feinde, aber sei schneller als sie.


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Ein törichter Freund ist eine größere Plage als ein weiser Feind.


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Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muß und nicht kauen.


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Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.


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Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen.
Curt Goetz

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Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.
Christian Morgenstern


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Zu viele leben zu sehr in der Vergangenheit. Die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa.
Harold Macmillan

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Dummheit zur richtigen Zeit ist besser als Klugheit zur falschen!
Lettisch

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Man sollte die Wahrheit dem anderen wie einen Mantel hinhalten, daß er hineinschlüpfen kann - nicht wie ein nasses Tuch um den Kopf schlagen.

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Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt es für immer.
Chin. Sprichwort


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Wie dein Leiden sich mehrt, so mehrt sich die Kraft, es zu tragen.


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Ein großer Mann ist ein kleiner Mann, der etwas als erster tut.


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In Häusern, in denen man lacht, ist das Glück gern zu Gast.


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Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere.


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Arabischer Reise-Rat: Wenn du jedesmal stehenbleibst, wenn ein Hund bellt, wirst du deine Reise nie beenden.


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